myhighschool


Raymond Central High

 

Raymond Central High ist die High School, die ich während meines Aufenthaltes besucht habe. Sie liegt nicht in Lincoln sondern ein paar Milen weg im kleinen Raymond. Bzw. was heist schon in Raymond, genauer gesagt, liegt RC auserhalb mitten in den Kornfeldern, auf nem kleinen Hügel!
Meine High School bezeichnet sich als das 'Zuhause der Mustangs'! Das könnt ihr auch am Torbogen erkennen. Meine High School ist eine Junior-Senior-High und nicht ganz so groß, sie hat ungefähr 350 bis 400 Schüler.

Raymond Central High is the high school I went to during my stay. It isn´t directly in Lincoln, it´s some miles away in the smaller Raymond. Or what is the meaning of "in Raymond"? RC is directly in the middle of corn fields up on a small hill.
My high school is called, the 'home of the mustangs'! You can see this at the arch. Raymond Central High is a junior-senior high school and not too big. There are approx 350 to 400 students there.

 


Das Eingangstor mit den zwei großen Mustangs
The front arch with the two larg mustangs


Eins der Schulgebäude
One of the school buildings

 

 

Meine Schulfächer
My courses

 

Da ich ja bekanntlich auf einer Am. High School war, konnte ich mir meine Kurs, die ich während der beiden Semester belegen wollte, auch selbst wählen.
Und das tat ich am Dienstag den 19.8.03, einen Tag bevor die Schule wieder anfing. Da traf ich in der Schule zusammen mit meiner Gastmutter meine Guidance Counselor. Sie erklärte mir dann die Kurs, und deren Funktion, aber auch, meine Pflichtkurse (Englisch 2 S, Am. Geschichte bzw. Gemeinschaftskunde mind 1 S, Adult Living 1 S). Anschließend stellte sie mir meinen persönlichen Stundenplan zusammen.
Unten stehen dann die Kurse, die ich gewählt habe!

I was at a real American high school, you know. That means I was able to choose the courses I wanted. It was my own choice, at least in most cases!
On Tuesday 8-19-03, the day before school started, I was at school, together with my host mom for a meeting with my guidance counselor. Together with her I chose all my courses. She told me what I have to do (English 2 Semester, American History or Goverment at least 1 S., Adult Living 1 S.), and what is possible or interesting to do for me. After our conversation, she printed me my individual schedule.
The courses I chose are listed below:

 


schedules

Erstes Halbjahr:
First semester:

 

1ste Stunde: Am. Geschichte - umfasst nur die Amerikanische Geschichte!
1st period: American History

2te Stunde: Englisch 11 - ist ja in Deutschland dann mit dem Deutschunterricht zu vergleichen
2nd period: English 11

3te Stunde: Food - ist so in etwa eine Mischung aus Ernährungslehre und Kochen
3rd period: Food

4te Stunde: Physiology - Humanbiologie, über den menschlichen Organismus, viel Anatomie, mit etwas Chemie
4th period: Physiology

5th Stunde: Algebra 3 - also, mit dem was wir heute angefange haben ... ganz einfach - 7. Klasse??? ;-)
5th period: Algebra 3

6te Stunde: Advanced Art - in Deutschland wäre das Kunst oder BK (fortgeschritten)
6th period: Advanced Art

7te Stunde: Adult Living - eine Art Vorbereitungsunterricht auf das Leben nach der Schule, ist normalerweise ein Seniorkurs (Abgänger), aber weil wir ATS sind, wurden wir da reingesteckt!
7th period: Adult Living

8te Stunde: Yearbook & Journalism - Gestalltung des Jahrbuchs, was ungeheur viel Spaß gemacht hat und man ist eigentlich immer auf dem neuesten Stand. Ich selbst habe auch 2 Seiten alleine gestalltet und war bei vielen anderen mitbeteiligt!
8th period: Yearbook & Journalism

 

Änderungen im 2. Semester
Changes in the 2nd Semester

1te Stunde: Trigonometrie - Sinus, Cosinus & ... soll anscheinend etwas fordernder sein, als dt. ATS kommt man aber ganz gut mit, auch wenn man erst im 2. Semester eingestiegen ist!
1st period: Trigonometrie

3te Stunde: Housing - Architektur gemixt mit der Einrichtung und Aufbau des Eigenheims
3rd period: Housing

4te Stunde: American History 2 - endlich sind wir jetzt im Jahre 1900 angelangt, nachdem Kurs 1 über die Anfänge Amerikas war ... mittlerweile 1. Weltkrieg!
4th period: American History 2

5te Stunde: Study Hall - eine betreute Freistunde, die du wählen kannst, hat jeder Ami und die machen dann meistens Hausaufgaben oder Reden
5th period: Study Hall

7te Stunde: Sociology - Die Lehre der Gesellschaft würde es überstetzt wohl heißen, man redet über Gruppenbildung und Gesellschaft, Kultur und Gemeinschaft ...
7th period: Sociology

Der Rest war gleich wie im ersten Semester ...
The rest was the same as in the first semester ...

 

 

Sport und Clubs
Sports and Club Activities

 

Im September hatte das Drill Team (Tanz Gruppe) Sondertraining wegen Homecoming (eigentliches Training erst während der Basketballsaison von November ab), und ich durfte mittrainieren und hoffte darauf, vielleicht auch Mitglied zu werden, denn ihnen fehlte eins! Aber leider kam es dann ganz anderst und unser Direktor beschloss, dass ich besser nicht daran teilnehmen sollte, der Fairness halber (so etwas hat er zumindest mal gefaselt) weil ich ja keine Try-outs hatte (die immer im Frühjahr stattfinden). So entschloss ich mich mit Basketball anzufangen! Das hat auch sehr viel Spaß gemacht, doch leider konnte ich als unsportliche Deutsche einfach nicht ganz so mithalten, deswegen hab ich dann letztendlich nur mit den Freshmen (9. Klässler) gespielt, zumindest immer die letzten 2 Minuten eines Spiels! =) Durch diese Zeit wurde ich aber zur Sportskanone schlecht hin, doch leider hats mit den guten Vorsätzen nicht lange angehalten und ich war danach wieder unsportlich wie eh und je, da ich keine Lust auf Leichtathletik hatte und es keine anderen Sportangebote gab! (Sport ist an High Schools saisonbedingt - leider. Es gibt 3 Saisons: Sommer, Winter und Frühjahr!)

Auserdem meinte Dori ich solle doch noch ein paar Clubs, in Deutschland mit den AGs vergleichbar, belegen, so wollte ich mich noch fuer FCCLA eintragen, aber den Club gabs dann leider im Schuljahr 03/04 nicht mehr. Das wäre ein Club in dem es auch um späteres Leben, kochen, Haushalt und so geht, gewesen. Also ich denke mal die Freizeitversion von Food und Adult Living. Meine Gastmutter selbst hat diesen Kurs früher auch belegt. Letztendlich habe ich dann nur im Art Club (Kunst Club) teilgenommen, war dafür aber auch sehr aktiv dabei und es war einfach der genialste Club, den man hätte wählen können! Wir haben so einige Ausflüge gemacht unter anderem zu meheren (Kunst-) Universitäten, angesagten Kunstaustellungen, oder einen Übernachtung und Parties für Weihnachten, Ostern und so weiter!

 

During September our Drill Team (Dance Team) had some special practice (normal practice during the winter season) because of Homecoming and I was allowed to practise with them and hoped to become a member, as they were one man short. But it all happened really differently. Our principal decided that I should better not be on the team, because I didn't have try outs and it wouldn't be fair. That's why I decided to play basketball during the winter season. It was a fun time. But as an unsporty German student I simply wasn't good enough compared to the Americans, so I played with the Freshmen team, actually most of the time only the last 2 minutes of a game. During that time I was really sporty but none of the plans helped and after the season I mutated back to an unsporty girl, because I didn't want to do track at school in the spring and there wasn't anything else offered during spring season.


Dori said, that I should do some more clubs and other school activities. And so I decided to join FCCLA, which is, I think, something like Food and Adult Living. Dori did it too at her high school. But they didn't come up with FCCLA in the school year 03/04. So I just became a member of the Art Club and I enjoyed that time a lot - we just had a great time together doing activities. We did a lot of different trips to universities (offering art majors), different exhibitions, had an overnight and some other parties for Christmas and Eastern and so on!

 

 

Geschichten aus dem Schulleben
Stories from school life

 

Mein erster Schultag
My first day at school

Das war ja mal ein geniales Erlebnis, das sind wir garnicht gewohnt, von Deutschland.
Erstmal muss ich sagen, obwohl das so ein mega fetter Tag war, war ich kaum aufgeregt. Das liegt wohl an der postiven Art, die die Amis verbreiten! ;-) Jedenfalls kam ich dann mit meinem 'car-pool', ihr Name ist Miranda, und ihrem Bruder dort an. Ich wusste ja eigentlich garnicht so recht was jetzt los war. Nur, dass wir uns in der ersten Stunde alle in der Turnhalle treffen. Ich bin deshalb einfach mal Miranda hinterhergelaufen und dann stand ich mitten in einem Haufen schwatzender Seniors und wusste nicht so recht was jetzt.
Nach einer Weile dachte ich mir darum, dass ich mal ein bissle rum lauf, guck, wer noch so da ist, ob ich Yuki sehe, die ich dann auch getroffen habe. Zusammen mit ihr und ihrer Gastmutter sind wir wieder in die Halle, die den Mittelpunkt der Schule bildet, gegangen und haben dort Mrs. Forbes getroffen - sie ist unser Guidance Counselor, die uns dann zu einer Grupper Juniors geschickt hat. Dort wurden wir total freundlich empfangen.
Endlich ging es los! Gleich zu Beginn, hielt der 'Schuelersprecher' eine kurze Rede und unter anderem sagte er auch das Gebet zur Flagge (Pledge Allegiance) hin gerichtet! Im Anschluss folgte die Nationalhymne, gesungen von einer Seniorschuelerin - acapella, versteht sich. Das erzeugte richtig Gaensehaut, denn ihre Stimme war richtig genial! Die Schulregierung - die haben hier ja nicht nur einfach Klassen- und Schuelersprecher, nein das waere nicht Amerika! - hat sich in einer Self-Performence vorgestellt, geordnet nach Klassen.
Unser Direktor und der Superintendent, sowie der Guidance Counselor, hielten ihre Reden. Und wenn man diesen Reden folgte, dann merkte man ganz genau, dass man in Amerika war. Ersteinmal wurden die Regeln und Pflichten betont (solche Sachen stehen auch im dicken Studenthandbook, das jeder Schueler bekommt) und um das alles durchzubringen, wurde monstermaesig angegeben, wie gut die Schule doch sei, und dass hier die besten Lehrer des ganzen Landes unterrichten wuerden und so. Es war ein geniales Schauspiel. Aber so ist das nun eben mal hier - aber die Strategie geht jedenfalls meistens auf.
Spaeter hatten wir dann ganz normal untericht, wir ATS hatten uns meisten kurz vorzustellen, wir bekamen ein paar Sachen gesagt und sonst lief am ersten Tag wie in Deutschland natuerlich nicht viel. Nur der einzige Unterschied ist, dass jeder im Klassenzimmer zu bleiben hat, bis es klingelt (mit ein paar Ausnahmen versteht sich) und dass alle Schueler auf den Lehrer hoeren - hier ist der Lehrer echt noch die Authoritaet!
Ich hab dann auch Martin, den anderen deutschen ATS endlich kennengelernt (mittlerweile nerv' ich ihn schon, wegen der Sache mit dem Locker. Denn wir ATS haben die Locker nebeneinander.) und viele andere Leute, aber irgendwie weis ich von kaum einem den Namen. Aber das ist hier nicht so tragisch, denn viele Leute kennen mich, wissen meinen aber auch nicht - ist hier halt so - und gruesen tut sich hier ja eigentlich sowiso jeder, ob du den nun kennst oder nicht! So, what's the matter?

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It was a great experience, which I wasn't used to from Germany. First I have to say, even it was such a 'big' day, I wasn't much upset or nervous. Maybe that is due to the positiv nature of the Americans. ;-)
Anyway, I arrived with my car pool, Mirinda and her younger brother, at school. I actually didn't know what's up. Only that there was a big meeting of all students in the gym during first course. That's why I followed Mirinda and found me in a big crowd of chatting seniors and didn't know what now.
After a while I thought I could go looking who is around and if I could find Yuki. I found Yuki and together with her and her host mother we entered the gym again, which is the center of our school. We met Mrs. Forbes - our Guidance Counselor - , who sent us to the juniors. The juniors were very friendly and talked with us, till the meeting started and later too - of course.
Finally it started. At the beginning our 'student council body' (or something like that) hold his speech and the pledge allegiance. The National Anthem was following. A senior student sung 'The star spanngled banner' acapella. It really made goosepimples, because her voice was really great and clear. The student council (there isn't only a person which represents the class, no here are also treasurer and secretaries ...) introduced themselve in a self-performance, class by class.
Our principal and superindentendent, also our Guidance Counselor, hold their speeches. When you followed, what they said, you would know that you are in America (as German!). First we got introduced to the rules and duties (such things are also written in the big handbook every student got) and to reach all this, all three showed off, how good RC is and that the best teachers of Nebraska are teaching at RC etc. It was really great to see this show respectively hear it. But it is here like this and it mostly works good.
We had normal courses later - if you can call it like that ... - , we, the exchange students, mostly had to indtroduce who we are and where are we from, the teachers told us some things and there was nothing more on the first day. Like in Germany, too. The onliest difference is, that every student has to be in the room during class and cannot move without permition and second one is, that normally all students listen to the teacher - the teachers are the authorities!
I got to known the second German exchange student Martin and many other guys - I could not remeber them all. ;-) I am sorry. I don't know much of thier names, but that isn't the matter here, because a lot of students also don't know my name and everyone greets everyother guy although. So what's the matter???

 

Homecoming

Homecoming war mal echt das beste seid langem! Endlich mal wieder ausgehen und Spas haben ...
Angefangen hat es natuerlich am Freitag mit dem beruehmt beruechtigten Homecoming Footballspiel! Nur es gab zwei mal ein leider:
1. Ich war mal wieder nicht puenktlich auf dem Sportplatz und hab wieder nicht das ganze Spiel von anfang an, mit der ganzen Zeremonie gesehen .... und es war mein letztes High School Football game for ever! =(
2. Wir haben es verloren! =( Was mussten die auch gegen so eine gute Mannschaft ihr Homecomingspiel spielen???
Naja, ich hab von dem Spiel sowieso nicht so viel mitbekommen. Denn ich war irgendwie die ganze Zeit am labern oder was auch immer. Es war zum ersten mal richtig cool, auf ein Footballspiel in den USA zu gehen, weil ich zum ersten mal auch richtig mit den Leuten von meiner Schule was gemacht habe! So hab ich mit Jessica & James, Yuki, Nick, Alisha und vielen anderen gelabert. Das war echt funny.
Zum ersten mal hab ich auf dem Footballspiel auch 'dumme' Fragen gestellt bekommen, von den Kumpels von Nick. Nick hat echt voll was ueber die Politik von Deutschland gewusst und war auch voll interessiert, war beeindruckt, aber seine Kumpels ... ja! Ihr wisst schon was ich meine! ;-)
In der Pause ist unsere Marching Band aufgelaufen und das Drill Team hat getanzt, leider ohne mich. =(
Nach dem Game kam dann unsere kleine Homecoming Parade. Eher gesagt waren es nur die 6 Caprios, in denen unsere 12 Kandidaten fuer King und Queen sahsen. Gewonnen haben dann letztendlich Aaron - unser Star-Footballer - und Sam.

Sa ... ein anstrengender Tag beginnt ganz langsam und gemuetlich. Nachmittags kam dann Yuki und wir haben rum gealbert und es dann doch letztendlich geschaft, in unsere Kleider zu schluepfen, uns zu schminken, auf Nicki zu warten, die uns unsere Haare perfekt hochgesteckt hat und beinahe puenktlich bis 5 fertig zu sein. Um Punkt fuenf kamen dann naemlich Jessica mit Freund James und Ben - ein Kumpel von James - nach den Fotos sind wir dann losgefahren, Jungs und Maedels getrennt - aber nur weil die Jungs nur einen 2sitzer hatten - zu Applebees. Hatten dort ein leckeres Essen und haben auch noch ein paar andere Paearchen unserer Schule gesehen, die zum Essen dort waren. Wir hatten echt unendlich viel Zeit noch nach dem Essen und sind deshalb zum James gefahren und haben ein bisschen das Huskerspiel mit seiner Familie angeguckt. Die haben aber leider dann letztendlich auch verloren! =( Die erste Niederlage seit ich hier bin!
Total Puenktlich sind wir dann durch die leeren und teils abgesperrten Hallways gelaufen. Das erste was wir aber eigentlich in der Schule gemacht haben, war Schuhe ausziehen. Das fand ich schon mal echt krass - dass Schuhe hier eigentlich nur unnuetzes Accesoire ist! War aber echt bequemer zu tanzen und so.
Wir haben die Halle gerockt. Der DJ hat gute Music auf gelegt, alles von Country bis Rock.
Aber als er dann bereits am Anfang einen Slowdance gespielt hat, war mir doch etwas komisch, weil ich keinen Partner hatte, und weil irgendwie alle anderen aufgefordert wurden und ich mir etwas dum im Eck vor kam - so alleine! ;-)
Aber das hatte sich bis zum Ende des abends echt geandert. Wenn ich keine Aufforderung hatte oder so, hab ich Yuki ein paar Schritte Discofox beigebracht. James (nicht der James, mit dem ich beim Essen war), hat versucht mir ein paar Hammergeile Rock'n'Roll Schritte beizubringen. Aber ich glaub da war ich zu dumm dafuer, habs jedenfalls net so hingekriegt, wie ich des denn gern gewollt haette. Wir hatten echt alle total viel Spas bei der ganzen Sache - und das sogar ohne Alkohol, nur mit eisgekuehlter Bowle! Was fuer ein Wunder! =) *Scherz*
Ich hab dann sogar fuer den restlichen Abend, fuer alle 4 uebrigen Slowdances eine Aufforderung bekommen, von Nick! So war der Abend echt auch gerettet, in dieser Hinsicht!
Leider war der Dance dann natuerlich wieder viel zu frueh aus - schon um 11.30, was ist denn das fuer eine Zeit. Da wird die Prom ja mal echt cool, beinahe durchmachen, bis 5 Uhr morgens oder so! Juhuu! ;-)
Bis wir dann endlich ins Auto steigen konnten verging auch noch mal ein bissle Zeit und wir waren dann echt so die letzten, die das Territorium verlassen haben ... im Kleid, bei Eiseskaelte!
Seit dem laeuft es hier mit einigen Leuten echt viel besser und es gibt immer mehr Leute, die ich auf dem Schulflur gruese, oder die mich gruesen, Nick zum Beispiel!

 

Ein Schultag im Winter
A school day in Winter

Eine Geschichte von meinem letzten Tag in Ceresco (war eine Woche bei meiner Freundin), welches auch ein sehr interessanter, Nerven aufreibender und aufregender Tag war:
Als ich am Morgen aufgewacht bin, war alles dunkel. Ich dachte, oh, wie nett, ich will ja nicht die erste Person sein, die aufsteht. So habe ich mich wieder rumgedreht und habe im Bett etwas nachgedacht. Ein bisschen später hat dann Jarry (Yukis Gastvater) an der Tür geklopft und hat gefragt, ob ich denn schon wach sei. Dann kam er herein und gab mir eine kleine Taschenlampe. Er hatmir auch erzählt, dass es im ganzen Ort keinen Strom gab, weil es in der Nacht fürchterlich gestürmt hatte ... ich habe dann erstmal rausgeguckt und es war immer noch kein Schnee draußen zu sehen. Wie schade, fand ich! Jeden Tag ist gucke ich schon aus dem Fenster um zu sehen, ob wie Schnee bekommen haben. Aber es war wieder nichts ... doch an diesem Morgen auch keine Lichter oder irgendwas anderes.
Endlich konnten Yuki und ich dann das Haus verlassen um erstmal zur Bushaltestelle bei der Gundschule zu laufen. Es hat dann auf dem Weg angefangen zu schneien und es wurde auch immer schlimmer und windiger als wir ankamen. Alle Kinder waren noch in den Autos mit ihren Eltern oder den umliegenden Häusern. Wir waren aber meistens die einzigsten Leute, die durch die Straßen liefen im Morgengrauen und auch sonst. Dann, ein Bus kam ... noch einer kam, aber nicht Maryanns Bus (der Bus mit dem wir immer fuhren).
Zusammen mit Ashley standen wir also dort und haben gewartet. Irgendwie haben wir dann gedacht, dass wir wohl heute einen anderen Busfahrer hatten und wir wohl mit einem von den bereits dort stehenden Bussen fahren mussten. So sind wir eingestiegen und haben dann dort weiter gewartet. Nichts passierte!!! Alle Kids - besonders die Grundschulkinder - mussten noch im Bus bleiben, bis unser Superintendent (Oberster Schulverwalter) beschloss ob Handwerker das Problem mit dem Strom an der Cerescoer Grundschule lösen konnten und ob überhaupt Unterricht statt finden sollte. Wir haben gedacht, dass Raymond Central bestimmt Strom hatte und dass wir dann heute auf jeden Fall unterricht hatten. Viel Zeit verging. Die jüngeren Kinder haben sich dann in die Turnhalle der Schule begeben und mussten dort auf deren Eltern zum Abholen warten.
Dann haben wir mitbekommen, dass es einen Busunfall mit einem unserer Schulbusse an diesem Morgen schon gegeben hatte und so wurde unsere Busfahrerin sehr besorgt, wegen der Fahrt. Jeder war besorgt. Sie haben uns dann gesagt, dass wir unsere Eltern anrufen sollen, dann könnten wir nach Hause gehen, so fern noch ein Elternteil daheim sei wenn wir dort sind. Ein paar Minuten später haben sie uns dann erklärt, wir sollen den Schulbus wechseln, weil nur noch ein Bus bis zur Schule fahren würde. Es war schon zeimlich spät. Niemand hatte eine Ahnung, was hier gerade eigentlich los war, ob überhaupt Schule war, oder nicht, oder ob wir heim konnten oder was auch immer. Am Ende war es 8.50, mehr als eine Stunde später als normal, hat sich unser Bus fortbewegt in Richtung Schule, über Feldwege (Kieselsteine), mit einem Auto vor uns und einem Auto hinter uns und das mitten durch den Schneestrum (Blizzard). Die Schule war leer und ruhig - viele Schüler kamen nicht an diesem Morgen. Die Schulleitung war verärgert über die Eltern, die jede Minute aufs neue anriefen und die ganzen Schüler die auf der anderen Seite probierten ihre Eltern zu erreichen. Nicht viel Unterricht fand statt, wir haben eigentlich nichts gemacht, außer eine Arbeit geschrieben.
Die Zeiten, zu welchen wir Schule aushaben sollten, haben sich dauernd verändert und am Ende haben wir dann um 14 Uhr ausbekommen, die letzten 2 Stunden vielen aus, genauso wie das Basketballtraining.
Die letzte Durchsage, die ich dann hörte war, dass wir für den nächsten Schultag einen "späten Start" hatten, was bedeutete, dass die Schule erst um 10 anfing.
Das hatte sich auch die ganze Nacht nicht verändert, während Matts Schule bereits den ganzen Tag keinen Unterricht angekündigt hatte (Schneefrei). Ich war ein bisschen eifersüchtig darauf. ;) Aber an diesem Morgen, wurde ich vom Radio geweckt an Stelle meines üblichen Alarms (Radiowecker). Genau in diesem Moment haben sie über die Schulen geredet und was wegen dem heutigen Unterricht wäre. Ich habe nur verstanden, RC, Malcom und einige andere Schulnamen um Lincoln und dann das Wort chancelled (gestrichen, geschlossen) ... Ich bin aufgestanden, rannte zum Fernseher, habe nach dem richtigen Programm (in den USA werden auf den Lokalsendern oder beim lokalen Radio immer die Nachrichten von Schneefrei gesendet!) gesucht und habe gewartet, bis endlich unten der Name Raymond Central Public Schools eingeblendet wurde ... Jaaaa! Ich habe richtig gehört - wir hatten keine Schule an diesem Tag!!!
Deshalb war ich daheim den ganzen Tag ... und hab diese Geschichte geschrieben! ;)

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There is the story of my last day in Ceresco (I stayed one week at my friends house), which was also a very exciting, upsetting and interesting day:
When I woke up in the morning, everything was dark. I thought, ok, how nice, I don't want to be the first person, who is awake. So I turned round to think a little bit. Then some minutes later Jarry knocked at the door and asked me, if I am already awake. He came in and gave me a small flash light. He told me that there was no energy in whole Ceresco because of the storm ... I looked outside, there was still no snow - how sad! Everyday I was looking out of the window to see if we have snow now. But there was nothing, no lights either.
Finally Yuki and I could leave the house to go to the bus station at the Ceresco Elementary School. It started snowing on our way there, and it became really bad when we reached the Elementary School. Every kid was inside the car with their parents waiting for the bus. We were always the only people walking round in the mornings and whenever. One bus came ... another bus came ... but not Maryanns bus (our bus). Together with Ashley we waere standing there and waiting. Somehow we figured out, that we would have a supstitute for today and that one of the busses was our bus. We got on it and waited. Nothing happend! Every kid - especially the elementary kids - were supposed to stay on the bus, till our Superintendent decided if they could fix the problem with the energy or not and if there would be school today or not. We still thought, that there could be energy out there in Raymond Central and that we probably would have school. Time went by, the younger kids left the bus to wait in the gym till there parents got there to pick them up. Then we heard that there was a bus accident with on of the Raymond school busses and our busdriver got really worried about driving out there. Everybody was worried. They told us, we should call our parents, and we could go home, if there would be somebody at home with us. Some minutes later they told us, that we should change the bus, because only one bus would drive to Raymond. It was alreayd pretty late. Nobody was sure, what was going on now and wheter if there was school or if we could go home or whatever. At the end, at 8.50 - more than one hour later than normally - we drove over craveld roads, one car in front of the bus, one car behind us, out to RC, thorugh the blizzard. The school was empty - a lot of students weren't at the school this day. The school staff was upset and angry about the parents who called every minute and the students who tried to get a hold of their families. There was not much teaching stuff going on, we actually did nothing besides writing a test. Times when we got off school changed all the time. At the end we had off at 2 and skipped the last two classes. There was no Basketballpractice as well.
The last announcement I heard was that we would have a late start for Wednesday - which means school starts at 10am.
Actually this didn't change the whole night - while Matt's school got off the whole day (I was a little jealous! ;-) ). But this morning, when I woke up, instead of my alarm, my radio was going. Right in this moring, they talked about the schools and what would go on this day. I understood RC, Malcom and several other schools around Lincoln and the word chancelled ... I rose up, ran to the TV, looked for the right channel, waited till finally the name Raymond Central Public schools was shown on the screen ... Yes strike! I heard the right thing! We had no school today!!!! That's why I was here - all the day ...

 

Prom


Tja, Prom ist um ... es geht schneller als man denkt ... die lange Vorbereitung und dann war es doch nur fuer einen ach so kurzen Abend! =(

 

Es war so genial ... ich kanns echt nur sagen ...

Also, Yuki und ich haben dann am Freitag, als ich endlich abends bei ihr ankam, angefangen die Naegel zu lackieren und all dass. Dann am Sa wussten wir garnicht so recht, was wir machen sollten. Unsere Freundin Joanna konnte doch nicht kommen, weil sie arbeiten musste und eigentlich wollte Robin (Yukis Hostaunt) vorbeikommen, nachdem sie mit Yukis Hostmom einkaufen war .... aber irgendwie ist die nie aufgetaucht (Yuki meinte, das sei normal!). So ungefaehr 2 1/2 Stunden, bevor die Jungs auftauchen wollten, haben wir dann angefangen ein paar Frisuren auszuprobieren. Mein Haar war definitv ueberhaupt nicht kollegial und es hat ne ganze Weile gedauert, bis wir es dann einigermasen ansehlich hatten.

Dann hatten wir natuerlich das Problem, was machen wir mit Yukis langen, glatten Haaren, die nur schwer zum hochstecken sind und sich nicht locken lassen.

Es hat uns eine ganze Weile gedauert und ettliche Versuche gebraucht, bis ich einen Dutt hinbekommen hat, der echt sues und glamoroes aussah. Yuki meinte dann, sie hasst es, da mein Date (James) noch vorher gemeint hat, wir sollen uns ja was anderes einfallen lassen, wie nur einen Dutt, weil Yuki das immer hat. Aber es sah echt gut aus und James fand es dann am Ende auch nicht so schlecht ...

Naja, jedenfalls hat diese Aktion uns die ganze Zeit gekostet und um 17.30 waren wir noch nicht angezogen, geschweigeden geschminkt ... Wir sind durch das Haus gerannt wie die Irren und ich hab immer nur gemeint, wir werden nie fertig, ich glaube die zwei muessen ein Gespreach mit deinen Hosties in Kauf nehmen. Wir waren beide so aufgeregt, dass unsere Finger schwer ruhig zukriegen waren, um einen guten Kajalstrich zuziehen, oder eine Kette und Ohrige anzulegen. Man, die letzten 15 min, 30 min waren die Hoelle. ...

Ein Gueck waren unsere Dates auch nicht puenktlich, so hatten wir ein bisschen mehr zeit. James tauchte dann um ein paar Minuten vor 6 auf (er hatte aehnliche Probleme wie wir) ... und Yuki und ich sind natuerlich jetzt vorlauter Aufregung schier ausgeflippt! Wir wussten nicht, wie wir das anstellen sollten.

Ich war so ziemlich fertig mit allem, also bin ich runter, hab ihn begruest und so und dann haben wir uns gegenseitig die Blumen angesteck. Bei mir war das voll die Katastrophe, so kleine Nadeln durch so ein Blumengesteck und nen Anzug zu quetschen ... natuerlich wurden da dann auch die ersten Fotos gemacht - wir waeren ja nicht in Amerika,wenn keine Pics gemacht werden wuerden. Als dann Yukis Date endlich auftauchte und ihre Prozedur ueberstanden war sind wir nach ettlichen weiteren Pics zu James Haus gefahren. Auf der Fahrt ist mir dann aufgefallen, dass ich natuerlich wieder mal was vergessen hatte: Meinen Geldbeutel mit dem Ticket und dem Geld fuer das Foto.

Es wurde dann so geloest, das wir noch mal zur Schule fahren und dort Yukis Hosties treffen, die mir das dann gebracht haben.

In James Haus haben wir dann natuerlich auch nochmal Fotos gemacht, zusammen mit seiner Schwester (Senior - 12. Klaessler) und ihrem Date. Das war auch total witizg.

Als wir dann endlich in Malcom angekommen sind, war es schon 20 nach 7 und wir waren etwas spaet ... wahrscheinlich ein paar der letzten. Aber so hatten wir wenigstens den Vorteil und unser Tisch war gerade mit dem Bueffet dran! ;-) Wir mussten uebrigens noch nicht mal unser Ticket vorzeigen.

Das Essen war ganz ok. James und ich sahsen mit Yuki und Marc (ihrem Date) und 3 Seniors am Tisch. Aber irgendwie war unser Tisch bestimmt der leiseste im ganzen Raum. Ab und zu haben James und ich mal geredet, oder die Seniors, ansonsten war das mehr nur so ein Bilck zu werfen und ratlosigkeit, bis sie dann endlich angefangen haben, richtige Musik zu spielen  und unsere Freunde zum reden rueber kamen.

Der Saal war total niedlich geschmueckt in den Farben silber, weis und navy blau. Es waren ungefaehr 22 runde Tische fuer je 7 oder 8 Personen aufgestellt. Sogar die hatten wir am Do abend noch schoen festlich geschmueckt und wir hatten 'echte' Prozelanteller (was in den USA eine Seltenheit ist - wir hatten noch nicht mal fuer die Hochzeit Porzelanteller!) und Glaeser.

Alles war eben kitschig und schoen, mit ganz vielen Erinnerungsstuecken zum Mitnehmen, wie dem Memorybook, der Serviete mit dem Datum und Symbol eingedruckt, ein Glas, das jeder erhalten hat und natuerlich das Namenskaertchen, auf welchem sie meinen Namen natuerlich mal wieder falsch geschrieben hatten! ;-)

So ganz langsam ging es dann los. Nach dem Essen hat der DJ angefangen andere Musik zu spielen und die Leute sind rumgelaufen, um sich mit Freunden zu unterhalten oder Fotos zu machen. Die Schlange fuer die professionellen Fotos wurde auch immer laenger ...

Ich und James hatten dann endlich wieder angeknupft zu Gespraeachen, wie im Auto ... aber um Yuki und Marc war es noch still.

Wir haben tausende (1 1/2 Filme) Bilder geschossen, unter anderem auch das mit dem dafuer aufgebauten Hintergrund, das vom Fotografen gemacht wird, und mit Freunden gelabert. Irgendwann war dann natuerlich auch die Zeit da, dass wir angefangen haben zu tanzen und dass sie dann den ersten langsamen Hit gespielt haben, damit die Paare tanzen konnten. Wie romantisch! James und ich waren natuerlich immer mit von der Partie, dafuer hat man ja ein Date ... natuerlich auch alle anderen.

Wir hatten auch total viel Spas bei Partyhits wie zum Beispiel dem Huehnertanz, (Maria) Macarene, Electric Slide (Freestyler), Charly Brown - umgangsprachlich - (Cha Cha slide), Cotton Eye Joy, Polka  und vielen anderen ...

Um 10.30 war der Raum dann ploetzlich voll und Eltern und Geschwister sind gekommen um die Kroenung von der Promroyalty ("Promkoneigsfamilie" oder "Ehrenpersonen) anzugucken. Dafuer hat die Juniorklasse (11. Klaessler) die Woche vorher gewaehlt. ... Wir hatten einen Herzog und die Herzogin, einen Prinz und eine Prinzessin und natuerlich Koenig und Koenigin. Nach der offiziellen Kroenung gibt es dann natuerlich den offiziellen Tanz und die Fotos fuer diese 3 Paare. Es ist immer eine Ehre, wenn man als 12. Klaessler dazu ernannt wird.

Drausen und drinnen war es sehr drueckend warm und Frau und Mann hat geschwitzt in meist langem Abendkleid oder Smoking. (Einige der Jungs hatten sogar einen 20er Jahre style Smoking mit Melone, Laufstock und Nadelstreifen oder sogar einen richtigen Frack)

Drausen war es aber dennoch angenehmer, wo der etwas kuehlere Regen, der ab und zu fiel, alles etwas runtergekuehlt hat und der Winde eine frische Briese brachte ...

Deswegen war auf der Terrase, die das Gebaeude hatte, meistens mehr los als drinnen.

Um kurz vor 12 wurde es dann leerer, die meisten Seniors hatten den Ball verlassen, um sich umzuziehen und die Juniors haben angefangen alles aufzuraeumen. Um kurz vor 12 gab es dann natuerlich standardsgemaes noch mal einen Slowdance und James und ich haben noch einmal miteinander getanzt und Fotos machen lassen.

Nachdem alles dann aufgeraeumt war und wir uns dort umgezogen hatten, ging es los auf den Weg nach Lincoln, wo wir im Reck Center unsrer After Prom Party hatten. Die wird von Eltern spendiert und organisiert und kein Lehrer ist dort erlaubt.

Was sehr interessant war ist, dass die Halle, in der wir die Party hatten, die Traningshalle des Cornhusker Footballteams ist und so die Halle mit Kunstrasen ausgelegt war - das war sehr weich und schoen zum drauf laufen!

Wir hatten eine kleine Huepfburg, Sumoringen (wo du in Aufblasbaren Kostuemen gegeneinander antrittst), eine andere Art Huepfburg, wo du einen Anzug mit Klettstreifen traegst und gegen eine Wand mit dem anderen Teil des Klettstreifen huepfst. Das war alles total witizg.

Auserdem konnten wir noch mit uebergrosen Dreiraedern fahren, Karaoke singen, einen Film angucken, in anderen aufblasbaren Kostuemen gegeneinander antreten, oder mit den Baellen und Frisbees spielen.

Es gab gutes Essen und um 2.30 am Morgen wurden dann die Tuerpreise gezogen. Jeder hat mindetens ein Geschenk bekommen. Ich bekam ein Beautiset in einer kleinen Tasche. Ganz niedlich! ;-)

Um ungefaehr 3 Uhr hat dann die Show eines Hypnotiseur (ihr wisst schon, die wo einem im Schalf irgendwelche dummen Sachen machen lassen) kraeftig eingeheizt. Es war eine wirklich ueberaus interessante Show. Einer unserer Seniors ist eine ganze Weile als Michael Jackson durch die Halle gehuepft und auch sonst wurden Maedels zu Arnold Schwarzenegger Imitaten und Jungs haben als Womenizer getanzt! Am Ende war die  Stimmung dann geteilt, ob das ganze nur ein Fake war, oder ob man sich danach an wirklich nichts mehr errinern kann, oder wie das ganze denn funktioniert!

Einige haben zugegeben, dass sie alles mitbekommen haben und/oder, dass sie alles nur vorgetaeuscht haben ... wiederum andere blieben stur und koennen sich immer noch an nichts erinnern.

Jedenfalls war es eine sehr, sehr witizgie Show zum Angucken ... Nach ueber einer Stunde sitzen tat dir dann aber auch kraeftig der Arsch weh.

Nach dem dann noch die restlichen Preise verlost wurden, hat sich unserer Gruppe aus den 3 Dates: Yuki und Marc, Nick und Bailey, mir und James, und Jenny auf den Weg zu IHOP (Internationale House of Pancakes) gemacht, um gemeinsam noch etwas Zeit zuverbringen und zu Fruehstuecken ... so hatten wir also ein nettes gemeinsames Fruehstueck um ungefaehr 5.30 Uhr. Im IHOP haben wir dann auch noch ettliche andere Leute von unserer Prom getroffen ...

Danach gings dann endlich fuer uns alle heim und Yuki und ich sind dann auch nach einer Weile eingeschlafen - irgendwie waren wir dann doch nicht so meude, das wir schwer wie ein Stein haetten ins Bett fallen koenne, und auserdem war es ja schon hell ... da war es schwer einzuschlafen.

 

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